Der Lyriker Roland Frischknecht

Roland Frischknecht, lic. phil. I, ist 1961 in Uster geboren und aufgewachsen. Nach einer Kaufmännischen Be­rufslehre erwarb er die Matura und studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Deutsche Li­teratur an der Universität Zürich. Auf zwei Ausstellungen von eigenen Bildern und Texten unter dem Titel „Das Le­ben löscht die Namen, welche Ohr und Auge schrieben“ in der Galerie undob in Zürich im Jahre 2004 folgte eine intensive Zusammenarbeit mit dem Musiker Stefan Uhlig. Lyrisches Sprechen und Musikimprovisationen mittels verschiede­ner Instrumente ergaben an öffentlichen Aufführungen in den Jahren 2005/06 eine vieldeutige Sprach- und Klangtextur. In den Sammelband „Palette Lyrik 2006“ des vom Zürcher Schriftsteller-/Schriftstellerinnen Verbandes ausge­schriebenen Lyrikwettbewerbes wurde ein Gedicht aufgenommen. Anlässlich der letzten Atelierausstellung präsentierte er zusammen mit Richi Heer die Arbeit „Aktive Störungszone“, welche erstmals den Kraftfeldern von Bild und Sprache gewidmet war. Zurzeit arbeitet er an einer Dissertation zum Architekten Bruno Giacometti. Als freischaffender Kunsthistoriker und Journalist publiziert er zu ver­schiedenen architektur- und kunstgeschichtlichen Themen. Als Lyriker experi­mentiert er in Zusammenarbeit mit anderen Kunstschaffenden gerne mit ver­schiedenen Formen künstlerischer Erkundungen. Er lebt heute in Zürich.

Zürich, im November 2007